Elektromobilität bei Zschernitz

Jetzt in die Elektromobilität starten – Zschernitz hilft

Wer in die Elektromobilität einsteigen möchte, hat viele Fragen. Und wer Elektromobilität für sich umsetzen möchte, steht vor vielen unnötigen Hindernissen.

  • Wieviel kostet ein Elektro- oder Hybridauto pro Kilometer?
  • Wo überall kann ich mein Elektroauto laden?
  • Ist eine eigene Ladestation / Wallbox privat zu Hause eine sinnvolle Investition?
  • Und wenn ja, welcher Fachbetrieb installiert mir die passende Wallbox?
  • Wer hilft mir bei Anträgen zur finanziellen Förderung?

Hier helfen wir. E-Zschernitz berät Sie bei individuellen Fragen zur eigenen Lademöglichkeit zu Hause oder im Betrieb für Ihre Mitarbeitenden. Wir vermitteln Ihnen die passenden Partner, um Ihren Einstieg in die Elektromobilität in die Tat umzusetzen.

E-Zschernitz holt Sie ab: ob Elektromobilitäts-Neuling oder seit Jahren interessiert und informiert, wir begleiten Sie tatkräftig auf Ihrem Weg in die Elektromobilität und beraten Sie zum Thema

Ihre E-Zschernitz Ansprechpartner

Karlsruhe

Matthias Futo
Tel.: 0721 6628-60
Email: m.futo@zschernitz.de

Ettlingen

Alexander Baumann
Tel.: 07243 331-31
Email: a.baumann@zschernitz.de

Mannheim

Sven Maser
Tel.: 0621 4455-142
Email: s.maser@zschernitz.de

Was ist Elektromobiliät bei E-Zschernitz?

Wir haben bereits ein starkes Programm an E-Modellen und in den kommenden Jahren werden unsere Hersteller noch weitere Modelle auf den Markt bringen. Dabei werden neben rein elektrischen Modellen auch Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge kommen, wie z.B. der Renault Captur und der Renault Megane (ab Mitte 2020).

Elektromobilität bedeutet Fahrspaß und uneingeschränkte Alltagstauglichkeit durch elektrischen Antrieb. Das beinhalten Plug-in-Hybride wie z. B. der Opel Grandland X Hybrid oder der Ford Kuga PHEV und rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge wie der neue Opel Corsa-e oder der Renault Zoe.

Angebote

Corsa-e Gewerbeleasing

Bei uns schon ab

199,- € mtl.*

*Leasingsonderzahlung = BAFA Prämie 2.605,04 €; Laufzeit 48 Monate; Laufleistung pro Jahr 10.000km; Fahrzeugpreis 22.756,30 €; alle Preise zzgl. Mwst. Gewerbeangebot

Stromverbrauch* 16,8 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; Reichweite 337 km (WLTP); Ladezeit ca. 5,25 Stunden (ca. 11 kW, dreiphasig).

Grandland X Hybrid Gewerbeleasing

Bei uns schon ab

199,- € mtl.*

*Leasingsonderzahlung = BAFA Prämie 1.974,79 €; Laufzeit 36 Monate; Laufleistung pro Jahr 10.000km; Fahrzeugpreis 34.756,30 €; alle Preise zzgl. Mwst. Gewerbeangebot

Kraftstoffverbrauch* Opel Grandland X Hybrid (gewichtet, kombiniert) 1,7-1,5 l/100 km; CO2-Emission (gewichtet, kombiniert) 37-35 g/km; Effizienzklasse A+

Renault Zoe Z.E. 50 Intense Gewerbeleasing

Bei uns schon ab

107,- € mtl.*

*Leasingsonderzahlung = BAFA Prämie 2.605,04 €; Laufzeit 24 Monate; Laufleistung pro Jahr 10.000km; Fahrzeugpreis 23.445,38 €; alle Preise zzgl. Mwst. Gewerbeangebot

Stromverbrauch kombiniert: 17,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen: kombiniert 0 g/km; Effizienzklasse A+.

Ford Explorer Plug-in Hybrid Gewerbeleasing

Bei uns schon ab

589,- € mtl.*

*Leasingsonderzahlung 1.575,63 €; Laufzeit 48 Monate; Laufleistung pro Jahr 10.000km; Fahrzeugpreis 63.865,55 €; alle Preise zzgl. Mwst. Gewerbeangebot

Kraftstoffverbrauch: 2,9 l/100 km (kombiniert); Stromverbrauch: 20,53 kWh/100 km (kombiniert); CO2-Emissionen: 66 g/km (kombiniert)

Ford Kuga Plug-in Hybrid Gewerbeleasing

Bei uns schon ab

169,- € mtl.*

*Leasingsonderzahlung 1.890 €; Laufzeit 24 Monate; Laufleistung pro Jahr 10.000km; Fahrzeugpreis 33.025,21 €; alle Preise zzgl. Mwst. Gewerbeangebot

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung):  1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen: 26 g/km (kombiniert); Stromverbrauch: 15,8 kWh/100 km (kombiniert).

Ford Mondeo Turnier Hybrid Gewerbeleasing

Bei uns schon ab

199,- € mtl.*

*Leasingsonderzahlung 0 €; Laufzeit 36 Monate; Laufleistung pro Jahr 10.000km; Fahrzeugpreis 32.394,96 €; alle Preise zzgl. Mwst. Gewerbeangebot

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung): Ford Mondeo Hybrid, Turnier: 4,7 (kombiniert); CO2-Emissionen: 108 g/km (kombiniert)

Ford Transit Custom PKW Plug-in Hybrid Gewerbeleasing

Bei uns schon ab

379,- € mtl.*

*Leasingsonderzahlung 0 €; Laufzeit 48 Monate; Laufleistung pro Jahr 10.000km; Fahrzeugpreis 49.695,- €; alle Preise zzgl. Mwst. Gewerbeangebot

Förderprogramme

Umweltbonus

Bund und Automobilhersteller haben sich am 4. November 2019 auf neue Förderrichtlinien mit einer höheren Kaufprämie verständigt. Reine Elektrofahrzeuge werden nun mit bis zu 6.000 Euro gefördert, bei Plug-In Hybriden sind es bis zu 4.500 Euro (bei einem maximalen Nettolistenpreis von 40.000 Euro).

Über einem Nettolistenpreis von 40.000 bis maximal 65.000 Euro wird der Umweltbonus für rein elektrische Fahrzeuge 5.000 Euro und für Plug-In-Hybride 3.750 Euro betragen.

Die 3. Änderung der Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und am 31. Dezember 2025 außer Kraft. Sobald die zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind, können keine weiteren Fördergelder bewilligt werden.

Steuervorteile für Elektroautos

Und auch steuerlich werden Elektroautos gefördert: Für batterieelektrische Fahrzeuge, die bis zum 31.12.2020 erstmals zugelassen werden, wird zehn Jahre lang keine Kfz-Steuer fällig. Nach einem Halterwechsel innerhalb dieser zehn Jahre wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den dann noch verbleibenden Zeitraum gewährt. Hybridfahrzeuge, die auch von einem Verbrennungsmotor angetrieben werden, profitieren nicht von diesem Steuervorteil.

Förderungen der Energieversorger

Manche Energieversorger zahlen auch Prämien an Kunden aus, die sich ein neues Elektroauto anschaffen – zusätzlich zum Umweltbonus. Die Logik dahinter ist nachvollziehbar: Wer einen Pkw mit Batterie besitzt, kauft aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Strom – wird also in Zukunft zu einem besseren Kunden. Im Grunde sind diese Zuschüsse also nichts anderes als Kundenbindungsprogramme. Das bedeutet auch: Niemand sollte sich von ein paar Hundert Euro extra dazu verleiten lassen, einen zu teuren Stromvertrag abzuschließen, am Tarifvergleich führt für Umsteiger auf die Elektromobilität kein Weg vorbei. Wer aber seinem örtlichen Energieversorger treu bleiben oder zu ihm wechseln will, sollte sich nach Förderangeboten erkundigen.

Stadtwerke Karlsruhe

200 Euro Zuschuss beim Kauf einer Wallbox im Verbund mit Ökostrom. 100 Euro beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Elektroautos oder Plug-in-Hybriden (weitere Informationen finden Sie bei den Stadtwerken Karlsruhe).

Installieren Sie die Zukunft. Mit sicheren und leistungsstarken Ladestationen für Unternehmen und privat. Vorteile: Sie laden Ihr Auto bequem auf, wenn es sowieso steht, und sparen Geld. Und weil Elektroautos das Klima schonen, fördern wir Ihre Ladestation mit bis zu 400 Euro. (Maximal 2 Stationen pro Kunde)

Elektromobilitäts-Check:

Mit unserem Elektromobilitäts-Check sagen Ihnen unsere Experten vorher, ob Ihre elektrischen Anlagen dafür geeignet sind und einen sicheren Betrieb leisten können. Der Elektro-Mobilitäts-Check wird von uns mit 50 Euro gefördert. Kompakt oder leistungsstark, mit oder ohne Installation. Ladestationen gibt es in mehreren Leistungsstufen – gerne beraten wir Sie, welcher Typ für Sie der richtige ist.

L-Bank

BW-e-Gutschein

Sie erhalten den BW-e-Gutschein als Festbetrag in Form eines Zuschusses in Höhe von 3.000 Euro bei gekauften und 1.000 Euro p.a. (maximal 3 Jahre) bei geleasten Elektrofahrzeugen

Diese Bedingungen müssen Sie erfüllen:

Sie gehören zu einer der folgenden Gruppen: Fahrschulbetriebe, Carsharing-Unternehmen, Pflege- und Sozialdienste, Bürgerbusvereine, Unternehmen mit ÖPNVÖffentlicher Personennahverkehr -Servicefahrzeugen, Kommunen, Landkreise, Gewerbetreibende mit Lieferverkehren, Wach- und Sicherheitsdienste, kommunale Betriebe, Medizinische Dienste.

Sie haben nach dem 01.11.2017 ein neues Elektrofahrzeug (gemäß § 2 Nr. 2 EmoG) bestellt. Gehören Sie zu den Zielgruppen Wach- und Sicherheitsdienst, kommunaler Betrieb bzw. medizinischer Dienst so ist die Förderung nur möglich, wenn Sie das Elektrofahrzeug nach dem 01.06.2019 bestellen.

Sie lassen das Elektrofahrzeug in Baden-Württemberg zu und verkehren damit überwiegend dort.

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (Charge@BW)

Sie möchten Ladestationen inkl. Netzanschluss im öffentlichen oder nichtöffentlichen Raum in Baden-Württemberg installieren. Die Versorgung der Ladesäulen erfolgt aus erneuerbaren Energien oder aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativen Strom. Sie erhalten pro Ladepunkt einen Zuschuss in Höhe von bis zu 2.500 €.

Sie installieren bzw. leasen, mieten oder contracten Ladestationen inkl. Netzanschluss mit anschließendem Betrieb in Baden-Württemberg im nichtöffentlichen Raum (z. B. Mitarbeiterparkplätze, betriebliche Ladepunkte, Wohngebäude) oder öffentlichen Raum (z. B. Einzelhandel, Parkhäuser, öffentliche Parkplätze, Freizeiteinrichtungen).

Sie betreiben die geförderte Ladeinfrastruktur mindestens 3 Jahre ab Fertigstellung an dem im Antrag definierten Ort in Baden-Württemberg.

Ladeinfrastruktur

Glaubt man den Vorhersagen, werden in den nächsten Jahren Elektroautos die Straßen überschwemmen.

Die Hersteller basteln fleißig an neuen Modellen, doch wie sieht es mit den Lademöglichkeiten aus? Hier herrscht bisher noch ein Mangel. Wir haben für Sie vier Möglichkeiten zusammengestellt, wie Sie Ihr Elektroauto laden können. Viele Menschen interessieren sich mittlerweile beim Neuwagenkauf für Elektroautos, denn die Auswahl an Modellen wächst stetig und auch die Achillesferse Reichweite hat sich verbessert. Selbst größere Lieferzeiten für Elektroautos werden in Kauf genommen, doch was nützt es, wenn man sein E-Auto nicht alltagstauglich laden kann? Welche Möglichkeiten es bisher gibt und wie Sie sich im Lade-Dschungel zurechtfinden, lesen Sie im Folgenden.

  1. Ladestationen für Elektroautos

Das öffentliche Ladenetz für Elektroautos in Deutschland befindet sich noch im Aufbau. Bisher gibt es ca. 12.500 Stationen, das ist noch zu wenig, wenn man bedenkt, dass in den nächsten Jahren laut Experten eine Elektroauto-Flut droht. Auch, wenn der Ausbau stetig voranschreitet, gibt es das Problem, dass man sein Auto nicht an jeder Ladestation laden kann, denn es gibt bisher keinen einheitlichen Steckerstandard. Deutsche Hersteller verwenden für Schnellladestationen meist den CCS-Stecker, französische und japanische Hersteller entscheiden sich meist für den hier eher unbekannten Chademo-Anschluss. Apropos Schnellladestation: Will man an öffentlichen Ladestationen auftanken, hat man die Wahl zwischen AC-Ladesäulen, die zwischen 11 und 22 kW leisten und DC-Ladesäulen, das sind die sogenannten Schnellladestationen. Hier kann man sein Auto mit einer Ladeleistung von meist 50 kW laden. Eine Ausnahme bilden Teslas Supercharger, die auf 135 kW Leistung kommen. Allerdings sind sie nur mit Tesla Modellen kompatibel. Für die Zukunft sind Ladestationen mit einer Leistung von bis zu 350 kW vorgesehen, damit wäre das Auto in nur wenigen Minuten aufgeladen. Lademöglichkeiten sind vor allem in Städten zu finden, denn dort sind sie aufgrund des höheren Aufkommens rentabler als in ländlichen Gegenden. Damit man sich die Wartezeit besser vertreiben kann, befinden sich die Stationen oft in der Nähe von Restaurants, Einkaufszentren, Cafés, Parkhäusern oder städtischen Einrichtungen. Was die Zahlungsmodalitäten angeht, herrscht im Moment Verwirrung, denn jeder Anbieter rechnet anders ab. Transparente Tarifmodelle von Stromanbietern gibt es kaum, auch die Kosten unterscheiden sich teilweise enorm. Hat man es geschafft zu tanken, bezahlt man je nach Anbieter bar, mit Karte, auf Rechnung, online oder per Smartphone. Bei manchen Anbietern muss man sich vorher mit einer speziellen Chipkarte registriert haben, spontanes Laden ist dann eher schwierig.

  1. Laden an der Haushaltssteckdose

Das Elektroauto zu Hause zu laden ist wohl der einfachste Weg – aber auch der langsamste. In der Regel braucht man dafür ein spezielles Kabel mit einer Steuer- und Schutzeinrichtung, was aber bei den meisten Elektroautos zum Lieferumfang gehört. Die Ladeleistung des Haushaltsnetzes ist nicht besonders hoch, man muss mit 2,3 kW auskommen. Das bedeutet, wenn man eine kurze Beispielrechnung macht, dass bei einem Akku mit 23 kWh theoretisch 10 Stunden Ladezeit nötig sind. Praktisch verlängert sich diese Zeit allerdings noch, da das Vollladen in der Praxis immer etwas länger dauert. Puh, da muss man schon wirklich gut planen oder aber das Auto über Nacht anschließen, eine richtig alltagstaugliche Lösung ist das aber nicht, spontane Fahrten sind hier jedenfalls nicht drin.

  1. Laden mit einer Wandladestation (Wallbox)

Auch eine Möglichkeit, Ihr Elektroauto zu Hause zu laden ist eine Wandladestation, auch Wallbox genannt. Mit dieser Box wird der Ladevorgang beschleunigt, denn die Ladeleistung beträgt zwischen 3,6 und 22 kW, je nachdem, ob man einen Starkstromanschluss verwendet oder nicht. Schließt man die Box an Letzteren an, können Elektroautos in zwei bis sechs Stunden geladen werden. Was die Kosten angeht, da unterscheidet sich der Preis je nach Hersteller teils deutlich. Auch die gewünschte Ladeleistung der Box kann den Preis in die Höhe treiben, mit 1.000 Euro sollten Sie rechnen. Neben der schnelleren Ladezeit sind Wandladestationen gegenüber dem Laden am Hausnetz auch sicherer, da sie über besondere FI-Schutzschalter verfügen. Diese verhindern, dass Personen einen Stromschlag bekommen oder das Stromkabel überhitzt. Allen Wallboxen gemeinsam ist, dass sie einen festen Anschluss an die Hausinstallation benötigen und meist einen Typ-2-EU-Stecker haben. Für ältere Elektroautos mit einem Typ-1-Stecker gibt es passende Anschlusskabel. Unterscheiden können sich die Wallboxen vor allem in der Ladeleistung und dem Bedienkomfort. Es gibt Boxen mit Display oder Controlpanel, die über den Ladevorgang informieren. Manche Boxen können auch vernetzt werden, doch bei solchen Geräten müssen Sie mit einem deutlich höheren Preis rechnen. Die Installation der Wandladestation muss unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden, das ist vorgeschrieben. Ein Elektroinstallateur haftet dann auch für den fachgerechten Einbau.

  1. Laden an Schnellladesäulen

Aral hat zwei Ultraschnellladesäulen für Elektroautos an seiner Tankstelle an der Nellinger Straße in Merklingen im Alb-Donau-Kreis eröffnet. Die Anlagen verfügen über eine Ladekapazität von bis zu 320 Kilowatt. E-Autos mit der entsprechenden Technik sollen ihre Batterien so innerhalb von 10 bis 15 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.

Der E-Charger 600 von ENERCON ermöglicht das schnelle Laden von E-Fahrzeugen der kommenden Generationen, wobei ein Elektroauto im Idealfall in rund 8 Minuten Energie für 400 Kilometer Fahrt „tankt“. Bis zu vier Ladesäulen mit je 350 kW maximaler Ladeleistung sorgen dafür, dass immer ein Platz zum Laden frei ist. So entspricht der Ladevorgang für E-Fahrzeuge dann dem heutigen Tankvorgang. ENERCON und seine Kunden machen die E-Mobilität damit bereit für den Massenmarkt und ermöglichen batteriebetriebene Fahrzeuge als Erstfahrzeug, mit dem auch weite Strecken zurückgelegt werden können.

Ladezeiten an einer Haushaltssteckdose (220/230V (1,8-2,3KW):

Ladedauer in Stunden

  • Opel Corsa-e: 28 Std.
  • Renault Zoe Z.E. 50: 32 Std.
  • Opel Grandland Hybrid: 8 Std.
  • Ford Kuga Hybrid: 6 Std.

Ladezeiten an einer Wallbox

Die Ladezeiten können je nach Qualität der Ladevorrichtung und des Stromnetzes variieren

Ladedauer in Stunden

  • Opel Corsa-e: 5 Std.
  • Renault Zoe Z.E. 50: 19 Std.
  • Opel Grandland Hybrid: 2 – 4 Std.
  • Ford Kuga Hybrid: 3,5 Std.

Was kostet eine Wallbox ?

Je nach Anforderung und Ausstattung kostet eine Wallbox zwischen 350 und 2500 Euro, jeweils ohne Installation. Neben der Installation einer festen Wallbox gibt es auch die Möglichkeit, sein Fahrzeug über einen Mobile Charger mit frischem Saft zu versorgen. Der Vorteil dieser Geräte: Sie können sowohl an der Starkstrom-Dose (CEE) mit bis zu 22 kW laden, als auch an die Haushaltssteckdose angeschlossen werden. Mit welcher Leistung geladen wird, kann direkt am Ladegerät eingestellt werden und ist von der Absicherung des entsprechenden Anschlusses abhängig. Solche mobilen Ladegeräte sind ideal, wenn sich in der Garage oder im Carport bereits ein Kraftstrom-Anschluss (CEE) befindet.

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